Solar-Cluster Baden-Württemberg

23.01.2019 08:58

Private Photovoltaik-Dachanlagen bieten Renditen von sechs bis acht Prozent

Die Preiserhöhungen der Stromversorger zum Jahresbeginn machen den solaren Eigenverbrauch für Privathaushalte noch lukrativer. Der Branchenverband erwartet, dass die Systempreise für kleine Photovoltaik-Anlagen in nächster Zeit nicht weiter sinken werden.

Wer sich in diesem Jahr eine Photovoltaik-Anlage auf sein Hausdach schraubt, kann damit Renditen von sechs bis acht Prozent erzielen. Das hat das Solar Cluster Baden-Württemberg ausgerechnet. Die Photovoltaik sei damit noch lukrativer als im Jahr zuvor. So sind die Anlagen in den vergangenen zwölf Monaten um rund fünf Prozent günstiger geworden. Zwar ist die Einspeisevergütung analog dazu gefallen. Das wird jedoch durch einen höheren Gewinn beim Eigenverbrauch mehr als wett gemacht: Mindestens die Hälfte der Stromversorger haben zu Jahresbeginn ihre Preise um durchschnittlich 1,1 Cent pro Kilowattstunde erhöht – das steigert den Wert des selbst verbrauchten Stroms. „Jetzt ist ein guter Zeitpunkt für die Investition in eine Photovoltaik-Anlage, da weitere Preissenkungen derzeit nicht in Sicht sind und die Einspeisevergütung weiter sinken wird“, sagt Franz Pöter, Geschäftsführer der Branchenvereinigung.

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Quelle: © pv-magazine.de 2019 - Autor: Ralph Diermann

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