Solarförderung sinkt im Mai um 1,8 Prozent

02.05.2013 08:33

Der Zubau neuer Photovoltaik-Anlagen lag im März bei 290 Megawatt. Dies hatte das Bundesumweltministerium bereits zuvor durchsickern lassen. Nun hat es auch die Bundesnetzagentur öffentlich bestätigt. Zwischen Mai und Juli werden die Einspeisetarife nun monatlich um 1,8 Prozent sinken.

Im März sind Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 290,47 Megawatt neu bei der Bundesnetzagentur gemeldet worden. Dies veröffentlichte die Bonner Behörde am Dienstag. Damit wird der Solarförderung im Mai um weitere 1,8 Prozent sinken. Die Photovoltaik-Einspeisetarife liegen dann für große Dach- und Freiflächenanlagen ab einem Megawatt Leistung bei  10,82 Cent je Kilowattstunde. Für Solarstrom aus kleineren Dachsystemen erhalten Anlagenbetreiber dann zwischen 13,23 und 15,63 Cent je Kilowattstunde. Auch zum 1. Juni und zum 1. Juli werden die Photovoltaik-Einspeisetarife um jeweils 1,8 Prozent sinken. Sie fallen damit auf 10,44 bis 15,07 Cent je Kilowattstunde je nach Anlagentyp und –größe.  Ende Juli wird die Bundesnetzagentur dann die monatlichen Degressionsschritte für die drei Folgemonate veröffentlichen.

Quelle: www.pv-magazine.de | pv-partners.de © pv partners AG

Zurück