Studie:

07.02.2019 09:15

Mit Photovoltaik und Wind den Strompreis deutlich senken

Einer Analyse von Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace Energy müsste dafür ein ehrgeiziger Ausbau erneuerbarer Energien über die bisherige EEG-Planung hinaus den geplanten Kohleausstieg begleiten.

Greenpeace Energy appelliert an die Bundesregierung, in einem kommenden Klimagesetz den schnellen Ausbau von Photovoltaik und Wind gezielt auf frei werdenden Tagebauflächen zu ermöglichen.

Einer aktuellen Analyse von Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace Energy zufolge kann der Kohleausstieg nicht nur zu geringeren CO2-Emissionen führen, sondern auch zu einem niedrigeren Strompreis – wenn in großem Maßstab erneuerbare Energien zugebaut werden. Pro zehn Terawattstunden zusätzlich bereitgestelltem Solar- oder Windstrom sinkt demnach der Strompreis um 60 Cent pro Megawattstunde bis 2022 – und um 1,49 Euro bis 2038. Bei einem ebenfalls möglichen Zubau von 20 oder 30 Terawattstunden würde sich die Werte weiter erhöhen.

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Quelle: © pv-magazine.de 2019 - Autorin: Petra Hannen

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