Sturmtief „Sabine“

11.02.2020 08:54

Sturmtief „Sabine“ sorgt für viel erneuerbare Energien im Strommix

Die erneuerbaren Energien deckten am Sonntagvormittag rund 85 Prozent des deutschen Strombedarfs. Die Photovoltaik lieferte in der Spitze gut 16 Gigawatt. Die Preise an der Strombörse bewegten sich viele Stunden im negativen Bereich.

„Sabine“ macht den deutschen Strommix grün: Das Sturmtief ließ die Windräder an Land und auf See auf Hochtouren drehen. In der Spitze lieferten sie am Sonntag fast 45 Gigawatt Leistung (18 Uhr), wie das „Agorameter“ von Agora Energiewende zeigt. Auch die Photovoltaik schlug sich mit bis zu 16,5 Gigawatt (12 Uhr) wacker. Zusammen mit Biomasse und Wasserkraft deckten die Wind- und Solarenergie am Montagvormittag rund 85 Prozent des Strombedarfs. Den Spitzenwert von 87 Prozent erreichten sie um 10 Uhr. Nachmittags bewegte sich der Anteil zwischen 80 und 85 Prozent. Trotz vergleichbarer Erzeugungsleistung lag der Anteil der erneuerbaren Energien am Montagvormittag etwas unter den Werten vom Montag, da mehr Strom verbraucht wurde.

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Quelle: © pv-magazine.de 2020. Autor: Ralph Diermann

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